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Matthias Romir

Pinball Paranoia

Show · Showact · 6-10 Minuten
Foto: Thomas Rusch

Pinball Paranoia: Die krankhafte Angst davor, sich in die Kugel einer Flippermaschine zu verwandeln. Matthias Romirs Jonglage ist minimalistisch und detailverliebt, skurril und poetisch. Lediglich mit einem Ball, einem Hut und einer Brille erzählt er ohne Worte eine Geschichte, die zugleich beklemmend und urkomisch ist. Eine Geschichte, über den unmöglichen Versuch, alles unter einen Hut zu bekommen, über Maskerade und Bloßstellung, über Konstruktion und Dekonstruktion von Identität. Ein Tanz am Rande des Abgrunds auf der Suche nach ein wenig Halt. Eine Ode an den imaginären Freund.

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PRESSESTIMMEN

„Ohne ein Wort zu sprechen erzeugt er…eine Atmosphäre, in der Beklemmung und Begeisterung kaum voneinander zu trennen sind…es bleibt das Staunen über die Kunstfertigkeit des Artisten und über seine Fähigkeit, mit einfachen Mitteln die Stimmungen seiner Zuschauer derart durcheinander zu wirbeln.“ (Nordbayerische Zeitung)

„so intensiv, dass man aufpassen muss, nicht das Atmen zu vergessen.“ (Kaskade – europäische Jonglierzeitschrift)

„Eine traumhafte Symbiose aus Geist, Charme, Körperbeherrschung und exaktem Timing.“

(Mittelbayerische Zeitung)